Gute Bürgerbeteiligung – wer – wie – was – warum?

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Polizei Ludwigshafen plant elektronische Bürgerbeteiligung

Der SWR berichtet: „Das Polizeipräsidium Ludwigshafen will im nächsten Jahr eine neue Form der Bürgerbeteiligung über das Internet erproben. Die Bürger in der Vorder- und Südpfalz sollen damit eine weitere Möglichkeit erhalten, Kontakt mit der Polizei aufzunehmen.

Wir wollen erfahren, was den Menschen wichtig ist, sagte Polizeipräsident Jürgen Schmitt. Etwa wenn sich die Bürger an einer bestimmten Stelle einen Zebrastreifen wünschen. Vorgegeben werden zunächst die Themen Verkehrssicherheit und Wohnungseinbrüche. Ein drittes Thema können die Bürger dann selbst bestimmen. Dazu müssen sie sich auf der Internetseite mit ihrem Namen anmelden.

Die Diskussion in dem Forum der Polizei solle nicht anonym ablaufen, so Polizeipräsident Schmitt. Nach dem Pilotversuch werde die elektronische Bürgerbeteiligung dann ausgewertet: „Wie viele haben sich beteiligt und welchen Aufwand musste man dafür betreiben. “

Von: Frank Claus (Claus@dialoggestalter.de)

NRW Fortschrittskolleg „Online Partizipation“

„Im Oktober nimmt an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf in Kooperation mit der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung das NRW Fortschrittskolleg „Online-Partizipation“ seine Arbeit auf. Elf Doktorandinnen und Doktoranden werden hier zum Thema Online-Partizipation forschen.“ Weitere Informationen finden Sie unter: www.fortschrittskolleg.de

Von: Marcus Bloser (Bloser@dialoggestalter.de)

Konzept BürgermitWirkung Wolfsburg

„In wichtige Entscheidungsprozesse möchte die Stadt Wolfsburg künftig die Bürger noch mehr mit einbeziehen. Vor dem Hintergrund haben verschiedene Beteiligte aus Bürgerschaft, Politik und Verwaltung im vergangenen Jahr das Konzept BürgermitWirkung Wolfsburg erarbeitet. Auf dem Weg bis zur Verabschiedung des Konzeptes haben sich seit 2013 Insgesamt rund 400 Einwohner zwischen 10 und 86 Jahren in acht Foren, einem Arbeitskreis, einem Online-Beteiligungsverfahren und in einem Bürgermeeting beteiligt und eingebracht“, unterstreicht Petra Türke von der Geschäftsstelle Wolfsburg 2020plus der Stadt Wolfsburg.

Besonders interessant ist das Bürgergutachten zum Konzept. Weitere Informationen finden Sie unter: http://microsite.stadt.wolfsburg.de/mitwirkung/

Von: Marcus Bloser (Bloser@dialoggestalter.de)

Studie der Bertelsmann Stiftung: Partizipation im Wandel

Bürgerbeteiligungen und repräsentative Demokratie widersprechen sich nicht – mehr noch, sie stärke diese sogar: „Direkte Wege der Bürgerbeteiligung durch Volksabstimmungen, Bürgerinitiativen oder Bürgerdialoge stärken die repräsentative Demokratie. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg, die erstmals deutschlandweit repräsentativ die Wirkung von Bürgerbeteiligung auf die Demokratie untersucht hat.“ Pressemeldung

Von: Frank Claus (Claus@dialoggestalter.de)